Zum Inhalt springen
Private Informationsseite von Stefan Reuter für die Mitglieder des HSV Söllichau. Kein offizielles Angebot des Vereins. Impressum
Hundesport

Hundesportarten – kurz erklärt

Was steckt hinter den Sportarten, die SGSV und DVG anbieten? Ablauf, Voraussetzungen und was ein Verein dafür braucht.

Zurück zum Verbandsvergleich

Die Erklärungen beruhen auf den offiziellen Regelwerken der FCI, des VDH und der Verbände selbst. Alle Quellen sind auf der jeweiligen Seite verlinkt. Die Sportarten sind danach gruppiert, was der Hund dabei macht, und zu jeder Gruppe steht, was ein Verein dafür braucht.

Angeboten von: SGSV DVG

Gehorsam & Teamarbeit

Fußarbeit, Sitz, Platz, Abruf: die Grundlage, auf der alle anderen Sportarten aufbauen.

Was der Verein braucht: Eine ebene Rasenfläche reicht, für Rally Obedience kommt ein Satz Schilder dazu.

Parcours & Bewegung

Tempo, Geschicklichkeit und gemeinsames Laufen, mal über Geräte, mal im Gelände.

Was der Verein braucht: Geräte wie Hürden, Tunnel, Bögen oder eine Flyballbox und ein gepflegter Rasen. CaniCross braucht nur Wege.

Spiel, Distanz & Kreatives

Spielerische Sportarten, bei denen Distanzarbeit, Choreografie oder Werfen und Fangen im Mittelpunkt stehen.

Was der Verein braucht: Wenig: Gymnastikbälle, Wurfscheiben oder Musik und eine freie Fläche.

Nasenarbeit & Suche

Der Hund arbeitet mit der Nase: einen Gegenstand finden, einer Person folgen, Vermisste aufspüren.

Was der Verein braucht: Wechselndes Gelände und Helfer, die sich verstecken oder Spuren legen. Geräte braucht es kaum.

Arbeit & Schutzdienst

Mehrteilige Prüfungen mit Fährte, Unterordnung und Schutzdienst sowie die Rettung im Wasser.

Was der Verein braucht: Für den Schutzdienst ein ausgebildeter Helfer mit Schutzausrüstung, für die Wasserarbeit ein Gewässer mit flachem Einstieg.

Fotos: Wikimedia Commons, Urheber und Lizenz stehen auf der Seite der jeweiligen Sportart.